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König Sommer

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Nun fallen leise die Blüten ab,
Und die jungen Früchte schwellen.
Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
Dem starken, braunen Gesellen.


König Sommer bereist sein Land
Bis an die fernsten Grenzen,
Die Ähren küssen ihm das Gewand,
Er segnet sie alle mit reicher Hand,
Wie stolz sie nun stehen und glänzen.


Es ist eine Pracht unterm neuen Herrn,
Ein sattes Genügen, Genießen,
Und jedes fühlt sich im innersten Kern
So reich und tüchtig. Der Tod ist so fern,
Und des Lebens Quellen fließen.


König Sommer auf rotem Roß
Hält auf der Mittagsheide,
Müdigkeit ihn überfloß,
Er träumt von einem weißen Schloß
Und einem König in weißem Kleide.




von Gustav Falke


* das Foto (copyright Isabella Kramer - veredit) zeigt kein Schloss, aber einen sehr herrschaftlichen Bauernhof aus dem 17. Jh., der auf der Halbinsel Eiderstedt liegt - sein Name ist "der Rote Haubarg" und er passt so recht zum König Sommer  meine ich ... 

mehr Fotos aus dieser wunderschönen norddeutschen Region gibt es .... hier


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